Davon haben wir schon lange geträumt: im Kibo eine kleine Holzkapelle mitten im Wald zu errichten, um den verstorbenen Tieren die letzte Ehre zu erweisen. Der Bürgermeister des Dorfes hat seine grundsätzliche Zustimmung gegeben, und die Arbeiten werden in Kürze beginnen.


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Wozu ?
- Einen Ort zu haben, der den Tieren gewidmet ist, die uns verlassen haben: Katzen, Hunde, Kaninchen, Pferde … Um auf schöne Weise trauern zu können, ihnen die Ehre zu erweisen und zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig sie in unserem Leben waren.
- Die enge Verbindung zwischen Menschen und Tieren anschaulich darstellen: eine Verbindung, die für unsere gemeinsame Zukunft von entscheidender Bedeutung ist.
Wie funktioniert das?
In der Kapelle werden die Grabstelen der Tiere aufgestellt: geschnitzte Holzobjekte, wie sie im Zen-Buddhismus üblich sind. Darauf werden die Namen, Fotos sowie Geburts- und Sterbedaten der Haustiere zu sehen sein.
Menschen, die kürzlich ein Haustier verloren haben, können eine Gedenkfeier abhalten und eine Gedenktafel erhalten. Dies soll ihnen die Trauerphase erleichtern und einen Ort bieten, an dem sie gemeinsam mit ihrer Familie innezuhalten können.
Dort werden die Gedenksteine für die Tiere des Kibo aufgestellt, und jedes Jahr finden Gedenkfeiern statt.
Wie viel kostet das?
Die Kosten für die Bauarbeiten belaufen sich einschließlich der Innenausstattung auf 18.000 Euro.
Das Gebäude wird aus heimischem Holz errichtet und mit einem Dach aus Schindeln (nebeneinander angeordnete kleine Holzziegel) versehen, damit es sich harmonisch in den Wald einfügt.
Die Baufläche wird etwa 20 m² betragen.
Wie kann man mitwirken?
Wenn Sie das Projekt interessiert, können Sie sich mit einer Spende beteiligen.
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